AWACS-Einsatz in Afghanistan
Mit bis zu 300 Bundeswehrsoldaten wird sich Deutschland am AWACS-Einsatz in Afghanistan beteiligen. Das beschloss der Bundestag mit großer Mehrheit. Einzig die Linkspartei lehnte den Einsatz geschlossen ab. Nein-Stimmen gab es jedoch auch aus den übrigen Fraktionen.
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Abstimmungsverhalten: SPD / nicht beteiligt
Lothar Binding
Lothar Binding
SPD
Heidelberg-Weinheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Edelgard Bulmahn
Edelgard Bulmahn
SPD
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
SPD
Tübingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gernot Erler
Gernot Erler
SPD
Freiburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Peter Friedrich
Peter Friedrich
SPD
Konstanz
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sigmar Gabriel
Sigmar Gabriel
SPD
Salzgitter - Wolfenbüttel
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Renate Gradistanac
Renate Gradistanac
SPD
Calw
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Lothar Ibrügger
Lothar Ibrügger
SPD
Minden - Lübbecke I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Fritz Rudolf Körper
Fritz Rudolf Körper
SPD
Kreuznach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Volker Kröning
Volker Kröning
SPD
Bremen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Helga Lopez
Helga Lopez
SPD
Lahn-Dill
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Müller
Michael Müller
SPD
Düsseldorf I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Thomas Oppermann
Thomas Oppermann
SPD
Göttingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Holger Ortel
Holger Ortel
SPD
Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Hermann Scheer
Dr. Hermann Scheer
SPD
Waiblingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Waltraud Wolff
Waltraud Wolff
SPD
Elbe - Havel - Gebiet
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Uta Zapf
Uta Zapf
SPD
Offenbach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Brigitte Zypries
Brigitte Zypries
SPD
Darmstadt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #53
Die Frage nach dem System bleibt. Die Abschaffung der Herrschaft der Bourgeoise, die nichts als Leid durch Unterdrückung der Klassenfeinde und Ausländer verursacht, ist zwingend zu durchbrechen.
Während hungernde Afghanen von Bomben zerfetzt werden, leidet hierzulande fast jeder 10. unter zunehmender Privatisierung und Unterdrückung.
Durch wirtschaftliche Legitimation des Krieges durch z.B. unseren ehemaligen Bundespräsidenten, wird immer klarer wie unser Sein vom Kapital beherrscht wird.
Die Alternative ist das Streben nach der Utopie. Wenn nationalistisches Denken uns daran hindert unseren muslimischen Mitbürgern in Brüderlichkeit zu begegnen, wird es immer um den Kampf der Kulturen gehen, der von unseren Politikern im sozialen Brennpunkt mit Benzin angefeuert wird.

Haltet durch Genossen, der Klassenkampf wird beendet werden mit dem Sieg des Proletariats
von: Hugo Fidel Stalin
am: 29.09.2010 16:18
Kommentar #52
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt, um dies zuerst zu erwähnen, keine Bedrohungslage durch islamistische Terrorgruppen aus Afghanistan und/oder dem Nahen Osten, vielmehr entstehen direkte Bedrohungen durch die Tolerierung von islamistischen Gemeinden/Grupierungen in Deutschland.
Deutschland wird nicht im Hindukusch verteidigt, sondern in den Moscheen Deutschlands.
von: Prof. Dr. Mortimer
am: 29.09.2010 15:49
Kommentar #51
Tjia jezt verliert wieder mahl die gerechtigkeit an alle Politikern verlässt die Natound schickt nicht Menschenleben in irgentwelche Projekte
von: anonym
am: 14.07.2010 15:31
Kommentar #50
Genau. Ihr Neoliberalen solltet mal erwachsen werden. Die Linke und Ströbele haben Recht! Wählt die Linke für eine friedliche Welt!
von: Daniel Seidel
am: 18.03.2010 16:41
Kommentar #49
Tun wir doch nicht so als sei unsere Freiheit am Hindukusch zu verteidigen. , denn die gefährlichen Attentäter leben doch unter uns u nd wir lassen das zu. Grenzen in der EU sind abgeschafft, jeder kann hier rein, nur der registrierte Bürger darf sich vor einer Flugreise ausziehen und checken lassen.Das offene Europa - ein Tummelplatz für mögliche Bösewichte. Ja lückenlose Überwachung von parkenden und stinkenden Autos mit einem Heer von Überwachern aber Mord und Totschlag von ehrenhaften Menschen in der U-Bahn vor abgeschalteten Monitoren. 70 Jahre nach dem mörderischten Krieg aller Zeiten aber wieder demokratischer Eifer an der Seite von Vietnamgeschädigten Grossmachtpolitikern im Töten und Vernichten von NATO-Feinden. Es wird höchste Zeit, dass wir Bundesbürger mit unserewr Wahlentscheidung klarmachen, dass wir Deutsche eine neue echte Friedenspolitik für die von uns geschundene Welt brauchen und keine Militarisierung unserer Gedanken durch trigger.happy Soldaten. Wir sind es den Millionen unschuldig Getöteter , seien es nun allierte Soldaten oder Zivilisten, schuldig, dass wir die Milliarden Euros für friedliche Zwecke nutzen zum Wohlergehen aller Völker.
von: Phil Lark
am: 31.12.2009 15:47
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