Anpassung und Veränderung von Hartz IV
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Bundestag eine Anhebung der Hartz IV-Regelsätze von derzeit 359 auf 364 Euro beschlossen. Kinder aus Hartz IV-Familien sollen mit Bildungsangeboten gefördert werden.
Hintergrundinformationen
Das Abstimmungsverhalten Ihrer Wahlkreisabgeordneten erfahren Sie durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl.
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Abstimmungsverhalten: GRÜNE / dagegen gestimmt
Kerstin Andreae
Kerstin Andreae
GRÜNE
Freiburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Volker Beck
Volker Beck
GRÜNE
Köln II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Cornelia Behm
Cornelia Behm
GRÜNE
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Birgitt Bender
Birgitt Bender
GRÜNE
Stuttgart II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Alexander Bonde
Alexander Bonde
GRÜNE
Emmendingen - Lahr
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Agnieszka Brugger
Agnieszka Brugger
GRÜNE
Ravensburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Viola von Cramon-Taubadel
Viola von Cramon-Taubadel
GRÜNE
Goslar - Northeim - Osterode
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ekin Deligöz
Ekin Deligöz
GRÜNE
Neu-Ulm
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Katja Dörner
Katja Dörner
GRÜNE
Bonn
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Josef Fell
Hans-Josef Fell
GRÜNE
Bad Kissingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Thomas Gambke
Dr. Thomas Gambke
GRÜNE
Landshut
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Kai Boris Gehring
Kai Boris Gehring
GRÜNE
Essen III
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Britta Haßelmann
Britta Haßelmann
GRÜNE
Bielefeld
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Bettina Herlitzius
Bettina Herlitzius
GRÜNE
Kreis Aachen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Winfried Hermann
Winfried Hermann
GRÜNE
Tübingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ulrike Höfken-Deipenbrock
Ulrike Höfken-Deipenbrock
GRÜNE
Bitburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Anton Hofreiter
Dr. Anton Hofreiter
GRÜNE
München-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Bärbel Höhn
Bärbel Höhn
GRÜNE
Oberhausen - Wesel III
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ingrid Hönlinger
Ingrid Hönlinger
GRÜNE
Ludwigsburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Thilo Hoppe
Thilo Hoppe
GRÜNE
Aurich - Emden
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Uwe Kekeritz
Uwe Kekeritz
GRÜNE
Fürth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Katja Keul
Katja Keul
GRÜNE
Nienburg II - Schaumburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Memet Kilic
Memet Kilic
GRÜNE
Pforzheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Sven-Christian Kindler
Sven-Christian Kindler
GRÜNE
Rotenburg I - Soltau - Fallingbostel
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Maria Anna Klein-Schmeink
Maria Anna Klein-Schmeink
GRÜNE
Münster
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ute Koczy
Ute Koczy
GRÜNE
Lippe I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Tom Koenigs
Tom Koenigs
GRÜNE
Gießen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Oliver Krischer
Oliver Krischer
GRÜNE
Düren
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Agnes Krumwiede
Agnes Krumwiede
GRÜNE
Ingolstadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Fritz Kuhn
Fritz Kuhn
GRÜNE
Heidelberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Stephan Kühn
Stephan Kühn
GRÜNE
Dresden II - Bautzen II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Renate Künast
Renate Künast
GRÜNE
Berlin-Tempelhof - Schöneberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Markus Kurth
Markus Kurth
GRÜNE
Dortmund I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Undine Kurth
Undine Kurth
GRÜNE
Harz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Monika Lazar
Monika Lazar
GRÜNE
Leipzig II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jerzy Montag
Jerzy Montag
GRÜNE
München-Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kerstin Müller
Kerstin Müller
GRÜNE
Köln III
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Beate Müller-Gemmeke
Beate Müller-Gemmeke
GRÜNE
Reutlingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Konstantin v. Notz
Dr. Konstantin v. Notz
GRÜNE
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Omid Nouripour
Omid Nouripour
GRÜNE
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Friedrich Ostendorff
Friedrich Ostendorff
GRÜNE
Unna I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Lisa Paus
Lisa Paus
GRÜNE
Berlin-Charlottenburg - Wilmersdorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Brigitte Pothmer
Brigitte Pothmer
GRÜNE
Hildesheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Claudia Roth
Claudia Roth
GRÜNE
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Tabea Rößner
Tabea Rößner
GRÜNE
Mainz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Krista Sager
Krista Sager
GRÜNE
Hamburg Eimsbüttel
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Manuel Sarrazin
Manuel Sarrazin
GRÜNE
Hamburg Harburg-Bergedorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Elisabeth Scharfenberg
Elisabeth Scharfenberg
GRÜNE
Hof
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Christine Scheel
Christine Scheel
GRÜNE
Aschaffenburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Gerhard Schick
Dr. Gerhard Schick
GRÜNE
Mannheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Frithjof Schmidt
Dr. Frithjof Schmidt
GRÜNE
Bochum I
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dorothea Steiner
Dorothea Steiner
GRÜNE
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Wolfgang Strengmann-Kuhn
GRÜNE
Main-Taunus
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans-Christian Ströbele
Hans-Christian Ströbele
GRÜNE
Berlin-Friedrichshain - Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Dr. Harald Terpe
Dr. Harald Terpe
GRÜNE
Rostock
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Markus Tressel
Markus Tressel
GRÜNE
Saarbrücken
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Jürgen Trittin
Jürgen Trittin
GRÜNE
Göttingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Daniela Wagner
Daniela Wagner
GRÜNE
Darmstadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Wieland
Wolfgang Wieland
GRÜNE
Berlin-Mitte
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Valerie Wilms
Dr. Valerie Wilms
GRÜNE
Pinneberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Josef Philip Winkler
Josef Philip Winkler
GRÜNE
Koblenz
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #52
Ich selber bin arbeitslos und finde es eine Unverschämtheit immer wieder dumme Sprüche hören zu müssen!

Wen jemand arbeitet bis zum umfallen und wirklich bis zum umfallen-> ist das dann das tolle Leben heutzutage? Soll das der Maßstab sein? Wohin das führt, sieht man an dem Zunehmen psychischer Krankheiten! Und man sieht es auch das es bald nicht mehr geht. Aber ja nicht die Notbremse ziehen!

Deshalb war ich froh als es soweit "war", ich arbeitslos wurde und bis heute habe ich mit meiner psychischen Krankheit zu kämpfen.

Doch was man dann erfährt ist noch viel schlimmer! Immer wieder hört man nur nun stell dich nicht so an, so ist das Leben etc. Wozu das führt? Wieder zu arbeiten? Noch krank? Nein sicher nicht!

Stattdessen es SICH und dem anderen leichter zu machen treiben viele sich selber in den Abgrund und freuen sich noch drauf.

Das einzige woran sie denken können ist: ICH, ich, ich! Das es sie selber mal treffen könnte daran denken sie nicht. Das Hartz 4 ler nicht im Luxus leben daran denken sie auch nicht!

Jeden kann es treffen! Viele unser Gesellschaft scheint das aber nicht zu interessieren! Stattdessen werten sie ihre Mitmenschen gerne ab und kapieren nicht mal was sie anrichten!
von: blabla88
am: 28.08.2012 08:42
Kommentar #51
Hart IV ist meiner Meinung in manchen fällen gegenüber

(Leute die Faul sind zu arbeiten)

den Arbeiter in Deutschland die Steuer bezahlen unfair.

Sicherlich wird das Problem uns noch jahrzehnte Beschäftigen aber trozdem

währe es einer Minderung von Hart IV empfänger wenn man die Sache Beruf

Strikter und Strenger kontrollieren würde .

Sicherlich kann es dazu kommen das sie zu Straftaten greifen würden .

Leider muss ich sagen das ich in meiner Umgebung viele Leute sehe die Hart

IV beziehen aber wo ist das Problem nicht zu arbeiten .

Warum Arbeiten wir und bezahlen noch extra Steuern für Hart IV

empfänger die nicht arbeiten wollen.

Die einen sehen es so die anderen so und ich als Arbeiter -Bürger von

Deutschland vertrete diese Meinung.

Mit vielen Grüßen
von: Anonym
am: 14.04.2012 01:46
Kommentar #50
Jeder Mensch will arbeiten. Das liegt in seiner Natur. Machen wir uns nichts vor: Die Hartz-Reform beruht auf einer zutiefst menschenverachtenden Weltanschauung mit der (übrigens längst überholten) Devise "survival of the fittest". Die Asozialen sind nun wirklich nicht die Hartzler. Die Asozialen sind die, die für Arbeit nichts oder zu wenig zahlen, die sich in Steuerparadiese absetzen und die Entscheider beeinflussen zwecks Gewinnoptimierung solche Regelwerke zu schaffen. Auch dieses Verhalten liegt leider in der menschlichen Natur, wird ja auch schon in der Bibel bekrittelt. Ein Staat hat die Aufgabe einen Rahmen zu setzen, in dem jede/r seine Menschenwürde leben kann. Beschränkt er sich darauf, Interessenspolitik zu betreiben und den Rahmen zu missbrauchen, um Bürger auszusaugen, wird er zum Unrechtsregime im Dienste der Blutsauger. Wir brauchen und wollen aber keinen Staat dieser Fasson. Sozial ist, was Arbeit schafft? Gemeint dürfte sein, bezahlte Arbeit. Irgendwas stimmt nicht, wenn die einen für 1 Euro arbeiten sollen und die Zumwinkels und wie sie alle heißen Gelder kassieren, die in keinem Falle angemessen sein können. Hier herrscht aber weiterhin Diskussionsverbot, von wegen Neiddebatte, wie die Spin Doctor`s sagen. Tatsache ist aber: Geld unterliegt dem Verteilungskampf. Bin ich neidisch oder zu Recht zutiefst empört? Letztlich wohl egal, oder? Lernen wir denn gar nicht dazu? Brauchen wir im 21. Jahrhundert wirklich Zwangsarbeit? Fällt uns nichts besseres ein?
von: Miri
am: 29.02.2012 13:18
Kommentar #49
"das Elterngeld in Höhe von monatlich 300 Euro wird für Hartz-IV-Empfängern gestrichen,"

ahja, mal wieder gibt es eine heftige Streichung von Zahlungen. verkauft wird es dem Volk mit einer "5 Euro Erhöhung". und dann stellen sich CDU/FDP auch noch hin und verkünden sowas als "positiv".

die einzigen die sich noch für die Menschen einsetzen sind DIE LINKE.
von: K. Müller
am: 03.11.2011 02:07
Kommentar #48
Kann Hartz IV nicht mehr hören, denn da gibt es so viel Ungerechtigkeit. Es kann nicht sein, dass Arbeitswillige oder Arbeitslose, die bereits 20,30,40 Jahre gearbeitet / eingezahlt haben...... genau so behandelt werden, wie träge,faule Schmarotzer(die nicht arbeiten wollen) ! Es muss endlich wieder unterschieden werden und es müssen harte Regeln aufgestellt werden.
ALG I ...... für die Jenigen, die arbeiten wollen und schon gearbeitet hat ! ALG nach einer Staffel : ..... nach 5 J. Arbet - 1 J. ALG , nach 10 J. Arbeit = 2 J. ALG, nach 15 J. Arbeit = 3 J. ALG usw. also nach 40 J Arbeit bis zu 8 Jahren ALG !
Wer noch nicht eingezahlt hat, aber arbeiten will .... muss gefördert werden ! Bei Verweigerung/ Gleichgültigkeit / Schlendrian sofortige Kürzungen !
ALG II ...... (Sozialhilfe) nur noch zahlen, wenn es notwendig ist.Genaue Überprüfung bevor gezahlt wird ! Vorallem bei den jungen Herrschaften ..... ohne Gegenleistung kein Geld !
Außerdem brauchen wir Kita-Plätze , die Ganztagsschule (mit Verpflegung), dafür kein oder weniger Kindergeld an alle ! Dann hört das Gejammer bei den jungen , arbeitsunwilligen Hartzlern auf, dass ihe Kinder hungern müssen.

Alle 400, 00 € Jobs einstellen , Mindestlöhne und vor allen auch mal die Schulschwänzer härter anpacken und den Teenie-Müttern klarmachen, das Kinder Zeit, Arbeit und Geld kosten und der Staat (Steuerzahler) nicht alles zahlen will/kann !!

Hartz IV - war die ungerechteste Regelung, die eine Regierung (SPD/Grüne) verabschiedet hat. Die Faulen belohnen..... die Fleißigen bestrafen !!!!!!
von: Monika
am: 27.09.2011 10:54
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