Andreas Steppuhn (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Andreas Steppuhn
Jahrgang
1962
Berufliche Qualifikation
Stahlbetonbauer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Harz
Landeslistenplatz
8, Sachsen-Anhalt
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(...) Auch ich habe es nicht für vermittelbar gehalten, eine Diätenerhöhung für die Bundestagsabgeordneten durchzusetzen, während gleichzeitig die Menschen im Land großen Belastungen ausgesetzt sind. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema
20.12.2006
Von:
Pan

Lieber Herr Steppuhn.

Sie werden in der Bildzeitung zitiert:
"SPD-Sozialexperte Andreas Steppuhn: Henrico Frank hat mit seinem Schauspiel allen Arbeitslosen einen Bärendienst erwiesen. Wer dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, hat keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung."

www.bild.t-online.de

Haben Sie sich auch nur einen Moment ueberlegt, dass sich auch Arbeitslose nicht fuer die PR Maschine eines potentiellen Kanzlerkandidaten benutzen lassen (wollen)? Die Aeusserungen von Herrn Beck fand ich (kein Arbeitsloser!) unter aller Kanone, Ich hoffe, dass im naechsten Wahlkampf weniger Wert auf Stammtischparolen gelegt und sich (eingehender) mit dem ungerechten Hartz IV beschaeftigt wird!

Sehen Sie dazu auch
www.gegen-hartz.de

Ich haette mir von Ihnen lieber einen Kommentar ueber die Aeusserungen von Herrn Beck gewuenscht; deshalb moechte ich von Ihnen gerne wissen, ob Sie die Aeusserungen von Herrn Beck gutheissen.


Mit freundlichen Gruessen.
P.
Antwort von Andreas Steppuhn
6Empfehlungen
13.12.2007
Andreas Steppuhn
Sehr geehrter Herr ,

ich teile die Auffassung des SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck. Enrico Frank hat auch meiner Meinung nach vielen Arbeitslosen in Deutschland keinen Gefallen getan.

Allerdings bedaure ich, dass die danach stattgefundene Diskussion zu einem verzerrten Bild in der Öffentlichkeit geführt hat.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Steppuhn
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
09.02.2007
Von:

Guten Tag, Herr Steppuhn, vielleicht haben Sie von dem Mordfall Heike Rimbach gehört: Am 28. August 1995 wurde in der kleinen Harzgemeinde Lüttgenrode die damals 19jährige Heike Rimbach ermordet. Von dem Täter fehlt bis heute jede Spur. Die von Anfang an oberflächlichen und lückenhaften Nachforschungen verliefen im Sande. Polizei und Justiz - die Akten verwaltet derzeit Oberstaatsanwalt Windweh in Halberstadt - unternehmen so gut wie nichts, Licht in den Vorgang zu bringen, meine Eingaben, Briefe, Vorschläge, Hinweise - ich befasse mich seit Juni 2006 mit dem Fall - werden nicht beantwortet. Es müßte dringend ein Dienstaufsichtsverfahren eingeleitet und eine andere Behörde mit den Ermittlungen betraut werden. Sehen Sie als mitverantwortlicher Abgeordneter für die Harzregion eine persönliche Möglichkeit, auf die Beamten in Halberstadt einzuwirken und wenigstens einen Ansatz zu versuchen, den bzw. die Mörder von Heike Rimbach zu finden?

Mit Dank und besten Grüßen
Dr.
9. Februar 2007

PS. Ich habe mir erlaubt, auch Frau Kurth, Grünen-Abgeordnete für den Harz, um Mithilfe zu bitten. RM
Antwort von Andreas Steppuhn
11Empfehlungen
03.05.2007
Andreas Steppuhn
Sehr geehrte Damen und Herren,

falls Sie Fragen zu dem Mordfall Rimbach haben, so haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich diese Angelegenheit nicht in einem Forum wie diesem öffentlich erläutere. Sie können mich jedoch zu dieser Sache in meinem Berliner Abgeordnetenbüro kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Steppuhn
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
01.04.2007
Von:

Herr Steppuhn, Ihr Schweigen auf meine Anfrage zum Mordfall Heike Rimbach, die seit fast 8 Wochen unerledigt auf Ihrem Schreibtisch liegt, mag 100 wichtige Gründe haben. Gleichwohl ist nichts so unehrenhaft und würdelos wie das Hinauszögern einer längst fälligen Antwort. Wären Sie einverstanden, mir nach weiteren 8 Wochen Wartezeit zur Kenntnis zu geben, daß Sie die Anfrage wenigstens gelesen haben?
Antwort von Andreas Steppuhn
9Empfehlungen
03.05.2007
Andreas Steppuhn
Sehr geehrte Damen und Herren,

falls Sie Fragen zu dem Mordfall Rimbach haben, so haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich diese Angelegenheit nicht in einem Forum wie diesem öffentlich erläutere. Sie können mich jedoch zu dieser Sache in meinem Berliner Abgeordnetenbüro kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Steppuhn
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
24.04.2007
Von:

"Abgeordnetenwatch ist von mir falsch eingeordnet worden", schrieb kürzlich die Linken-Abgeordnete Petra Sitte als Resonanz auf ein längeres Schweigen ihrerseits. Wird von Ihnen, sehr geehrter Herr Steppuhn, Abgeordnetenwatch ebenfalls "falsch eingeordnet"? Ist das der Grund Ihres überdimensioniert langen Schweigens (9.2.2007)? Und halten Sie es für richtig, daß uns Linke lehren müssen, was Demokratie ist?
Antwort von Andreas Steppuhn
10Empfehlungen
03.05.2007
Andreas Steppuhn
Sehr geehrte Damen und Herren,

falls Sie Fragen zu dem Mordfall Rimbach haben, so haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich diese Angelegenheit nicht in einem Forum wie diesem öffentlich erläutere. Sie können mich jedoch zu dieser Sache in meinem Berliner Abgeordnetenbüro kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Steppuhn
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Frage zum Thema Wirtschaft
24.08.2007
Von:

Herr Stepphuhn,

laut ihren Nebeneinkünften haben Sie zwei größere Einnahmen.

Einmal bei der IG BAU und bei der Firma Eurovia GmbH.

Mich würden Ihre Aufgaben und Tätigkeiten bei diesen "Arbeitgebern" interessieren.

Welche Aufgaben haben Sie bei der IG BAU und wieviel Zeit müssen Sie dort investieren?

Was verbindet Sie mit einer Firma aus Bottrop und welchen Bezug hat das zu ihrem Harzer Direktmandat?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

A.
Antwort von Andreas Steppuhn
9Empfehlungen
07.09.2007
Andreas Steppuhn
Sehr geehrter Herr ,

zunächst einmal vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Arbeitsaufgaben.

Gern beantworte ich Ihnen an dieser Stelle Ihre Fragen:

In meiner Eigenschaft als Mitglied des Bundesvorstandes der IG BAU habe ich für die Dauer meines Bundestagsmandates ein reduziertes Restarbeitsverhältnis. Dies gilt natürlich auch in Bezug auf die Bezahlung. Mein dortiges Aufgabengebiet können Sie dem Internetauftritt der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Uwelt unter www.igbau.de entnehmen.

Bei der Firma Eurovia GmbH, dessen Hauptsitz sich in Bottrop befindet, handelt es sich um ein deutschlandweit agierendes Unternehmen. In den Aufsichtsrat bin ich auf der Grundlage des Mitbestimmungsgesetzes von 1976 als Arbeitnehmervertreter gewählt worden.
Meine dortige Vergütung habe ich natürlich in korrekter Weise und in voller Höhe angegeben. Darüber hinaus ist es so, dass ich mich verpflichtet habe 80 % dieser Aufsichtsratvergütung an die Hans-Böckler-Stiftung abzuführen. Über das Aufgabengebiet der Hans-Böckler-Stiftung können Sie unter www.boeckler.de informieren.

Abschließend weise ich darauf hin, dass ich meine zusätzlichen Einnahmen durch Vergütungen fast vollständig für gemeinnützige Zwecke sowie für die Vereinsförderung in den Bereichen Jugend und Sport spende. Näheres hierzu können Sie auch auf meiner Homepage (Pressemitteilungen) unter www.andreas-steppuhn.de nachlesen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Steppuhn, MdB
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