Alexander Dobrindt (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Alexander Dobrindt
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
07.06.1970
Berufliche Qualifikation
Diplom-Soziologe
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, CSU-Generalsekretär
Wohnort
Peißenberg
Wahlkreis
Weilheim
Ergebnis
52,0%
Landeslistenplatz
5, Bayern
weitere Profile
(...) Die darin objektiv dokumentierten und gesammelten Erkenntnisse offenbaren erschreckende Details. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 22.11.2011

I. Vereinbarte Debatte
Mordserie der Neonazi-Bande und die Arbeit der Sicherheitsbehörden
Anmerkung: 11:47:23 Zwf: Hans-Christian Ströbele, B90/GRÜNE
Dauer: 14:06
Redebeitrag vom 09.11.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
zum Antrag SPD
'Nein zum Betreuungsgeld - Familien- und Bildungspolitik zukunftsfähig gestalten'
Dauer: 06:25
Redebeitrag vom 23.02.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE
'Die Stellungnahme des BM der Verteidigung Dr. Karl Theodor Frhr. zu Guttenberg und mögliche Textübernahmen aus Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages sowie angebebliche Textübernahmefunde
nach 'GuttenPlagWiki' auf 270 Seiten der Dissertation des Bundesministers der Verteidigung
Dauer: 05:59
Redebeitrag vom 21.01.2011

ZP 9) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Forderungen der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE., DR. Gesine Lötzsch, Wege zum Kommunismus auszuprobieren - Opfer nicht verhöhnen
Dauer: 06:52
Redebeitrag vom 10.11.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der CDU/CSU, FDP, DIE LINKE., B90/GRÜNE
Demonstrationen und Vorgänge beim Castortransport
Dauer: 06:18
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dobrindt,

in einigen Zeitungsinterviews mit Ihnen war zuletzt zu lesen, Sie würden ein Verbotsverfahren gegen die Linkspartei anstreben. Ein Verbotsverfahren gilt als letztes Mittel um den Rechtsstaat zu schützen, wenn dieser von einer radikalen Gruppierung bedroht wird. Doch ein weiteres Element des Rechtsstaates ist die Diskussion, mitunter also auch jene in Parlamenten. Ich stelle mir nun die Frage, wieso Sie als ein Verfechter des Rechtsstaates nicht auch die Linkspartei zumindest in Zügen als Bereicherung der Demokratie ansehen, sondern den Ausschluss linker Kräfte fordern (zumal die Linkspartei ja auch unter anderem aus der nicht-radikalen WASG hervorging). In diesem Zusammenhang stellt das Betreuungsgeld ja einen sehr krassen Gegensatz zu den Verhältnissen der früheren DDR dar. Besteht zwischen diesen beiden Themen Ihrer Meinung nach ein Zusammenhang? Vielen Dank für Ihre Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

M.

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