Albert Rupprecht (CSU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Albert Rupprecht
Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Neustadt an der Waldnaab
Wahlkreis
Weiden , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
44,9%
Landeslistenplatz
22, Bayern
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(...) Ich sehe in der Stromversorgung durch Atomenergie eine Brückentechnologie, da klimafreundliche und kostengünstige Alternativen momentan noch nicht im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen. (...)
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Frage zum Thema Energieversorgung
16.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Rupprecht,
Krümmel und Asse zeigen, dass die Atomenergie weder so sicher noch so vertrauenswürdig ist, wie uns immer versichert wurde. Noch dazu ist es eine Energieversorgung mit sehr begrenzten Ressourcen. Da Atomkraftwerke nicht versichert sind und Schäden durch einen Unfall von der Bevölkerung über Steuern gedeckt werden müssten, interessiert es mich, wie Sie dazu stehen: - können Sie sagen, dass - trotz Krümmel und Asse - die Atomwirtschaft vertrauenswürdig, die Atomenergie sicher und die Entsorgung sicher geregelt ist?
Antwort von Albert Rupprecht
bisher keineEmpfehlungen
21.07.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre weitere Anfrage an Herrn Rupprecht. Er wird sich bemühen, Ihnen baldmöglichst eine Antwort zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Mayer
Wiss. Mitarbeiterin
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Frage zum Thema Wirtschaft
16.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Rupprecht,
dass die Ressourcen unserer Erde begrenzt sind, ist kein Geheimnis. Die CSU setzt zur Lösung unserer Wirtschafts- und Arbeitsplatzprobleme aber weiterhin auf quantitatives Wachstum. Deshalb habe ich drei Fragen an Sie:
  • wie viele Jahre glauben Sie, kann unsere Wirtschaft noch wachsen, bis sie an die Wachstumsgrenze gelangt
  • wie lange glauben sie, reichen unsere Ressourcen der Erde, wenn alle Länder so wachsen, dass sie unser Wachstum erreicht haben
  • die letzten Jahrzehnte zeigten, dass Wirtschaftswachstum nicht zu mehr Arbeitsplätzen geführt hat; welchen Grund sehen Sie darin, trotzdem weiterhin im Wirtschaftswachstum eine Lösung für mehr Arbeit zu sehen?
Antwort von Albert Rupprecht
bisher keineEmpfehlungen
21.07.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Herr Rupprecht wird sich bemühen, Ihnen baldmöglichst zu antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Mayer
Wiss. Mitarbeiterin
Deutscher Bundestag
Büro Albert Rupprecht MdB
Ergänzung vom 20.08.2009
Sehr geehrter ,

vielen Dank für Ihre Mail, in der Sie mich um eine Stellungnahme zur Vertrauenswürdigkeit der Atomwirtschaft und zum quantitativen Wirtschaftswachstum gebeten haben.

Für die CDU/CSU stellt die Kernenergie vorerst einen unverzichtbaren Teil in einem ausgewogenen Energiemix dar. Ich sehe in der Stromversorgung durch Atomenergie eine Brückentechnologie, da klimafreundliche und kostengünstige Alternativen momentan noch nicht im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen. Mit einer Laufzeitverlängerung der sicheren deutschen Kernkraftwerke kann diese Technologie, durch verbindliche Vereinbarungen mit den Energieversorgeunternehmen, zur Forschung im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien sowie zur Senkung der Strompreise genutzt werden. CDU und CSU stehen für eine sofortige Aufhebung des Moratoriums zur Erkundung des Standortes Gorleben, um dadurch eine schnellstmögliche Auflösung der Zwischenlager an den Kernkraftwerken zu erreichen. Der Bund bekennt sich zur Verantwortung für die Endlager und somit muss alles getan werden, damit die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden kann.

Nun möchte ich auf Ihre Frage nach den Grenzen des Wachstums eingehen. Ich mache mir viele Gedanken darüber, welche Art von Wachstum es in Zukunft geben soll. Hierüber entscheidet jedoch der Bürger und es muss eine Wertediskussion stattfinden, denn diese Entscheidung ist nicht staatlich zu verordnen.

Ich hoffe, dass meine Argumentation für Sie nachvollziehbar ist.

Mit herzlichen Grüßen

Albert Rupprecht, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
08.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Rupprecht,

ich habe mich bereits vergebens wegen einem Bildungsgutschein bei der Agentur für Arbeit in Weiden vorgestellt. Jedoch wurde er mir zweimal verwehrt. Zur Begründung hieß es, dass ich keinen Berufsabschluss besitze und keine drei Jahre im Berufsleben beschäftigt war. Die elementareren Voraussetzungen würde ich jedoch erfüllen. Unter anderem heißt es, dass man gefördert wird, wenn man von der Arbeitslosigkeit betroffen ist, oder diese droht.
Von einer unbeteiligten Rechtsauskunftsstelle konnte ich jedoch erfahren, und so auch im Gesetz niedergeschrieben, §77II Nr. 2 SGBIII, dass auch Menschen ohne Berufsabschluss und ohne dreijähriger Berufstätigkeit Anspruch auf einen Bildungsgutschein haben, wenn eine berufliche Ausbildung oder eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme aus in der Person des AN liegenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Jetzt frage ich Sie, warum werden Arbeitsvermittler, die einen nicht tatkräftig unterstützen und wesentliches, wie den Grundsatz, § 77II Nr.2 SGBIII, verschweigen nicht zur Rechenschaft gezogen? Es darf einfach nicht sein, dass man von Behörden nicht sachgemäß bedient wird. Durch den obengenannten Fall wird die Arbeitslosigkeit eher gefördert , als abgewendet. Das darf eigentlich nicht passieren, jedoch frage ich mich was diese Regel mit dem Berufsabschluss oder der drei-Jahresbeschäftigung bewirken soll? Ist es vereinbar mit der Grundregel des SGBIII ? §1 SGBIII besagt etwas anderes.Ist es nicht sinnvoller in einer Volkswirtschaft dafür zu sorgen, dass jeder eine Beschäftigung bekommt? Die persönlichen Gründe dafür hinterfragt keiner. Warum eigentlich? Ich werde demnächst 24 und habe noch keinen Ausbildungsplatz. In dem Bildungsgutschein sehe ich meine letzte Chance um eine Perspektive aufzubauen, da ich eine schulische Ausbildung beginnen möchte. Wenn es so weiter geht bleibe ich ungelernt, ist das der Preis den ein junger Mensch mit Mittlerer Reife, bezahlen muss?
Antwort von Albert Rupprecht
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10.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage an Herrn Rupprecht. Er wird sich bemühen, Ihnen möglichst bald eine Rückmeldung zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Mayer
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Ihre Frage an Albert Rupprecht
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