Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
Alle Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der Union haben für einen Gesetzentwurf gestimmt, der eine kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin - sog. Diamorphin - an Schwerstabhängige ermöglicht. Diamorphin wird künftig in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen und gilt nun nicht mehr als illegale Droge.
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Abstimmungsverhalten: DIE LINKE
Hüseyin Aydin
Hüseyin Aydin
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Dietmar Bartsch
Dr. Dietmar Bartsch
DIE LINKE
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: zugestimmt
Karin Binder
Karin Binder
DIE LINKE
Karlsruhe-Stadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Lothar Bisky
Lothar Bisky
DIE LINKE
Frankfurt (Oder) - Oder-Spree
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Heidrun Bluhm
Heidrun Bluhm
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Eva Bulling-Schröter
Eva Bulling-Schröter
DIE LINKE
Ingolstadt
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Martina Bunge
Dr. Martina Bunge
DIE LINKE
Wismar - Nordwestmecklenburg - Parchim
Stimmverhalten: zugestimmt
Roland Claus
Roland Claus
DIE LINKE
Burgenland
Stimmverhalten: zugestimmt
Sevim Dagdelen
Sevim Dagdelen
DIE LINKE
Krefeld II - Wesel II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Diether Dehm
Dr. Diether Dehm
DIE LINKE
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Werner Dreibus
Werner Dreibus
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Dagmar Enkelmann
Dr. Dagmar Enkelmann
DIE LINKE
Märkisch-Oderland - Barnim II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Klaus Ernst
Klaus Ernst
DIE LINKE
Schweinfurt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Wolfgang Gehrcke-Reymann
DIE LINKE
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Diana Golze
Diana Golze
DIE LINKE
Brandenburg a. d.Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Gregor Gysi
Dr. Gregor Gysi
DIE LINKE
Berlin-Treptow-Köpenick
Stimmverhalten: zugestimmt
Heike Hänsel
Heike Hänsel
DIE LINKE
Tübingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Lutz Eberhard Heilmann
Lutz Eberhard Heilmann
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Kurt Hill
Hans-Kurt Hill
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Nele Hirsch
Nele Hirsch
DIE LINKE
Gotha - Ilm-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Inge Höger
Inge Höger
DIE LINKE
Herford - Minden Lübbecke II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Barbara Höll
Dr. Barbara Höll
DIE LINKE
Leipzig I
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulla Jelpke
Ulla Jelpke
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Lukrezia Jochimsen
Dr. Lukrezia Jochimsen
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Hakki Keskin
Prof. Dr. Hakki Keskin
DIE LINKE
Berlin-Tempelhof-Schöneberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Katja Kipping
Katja Kipping
DIE LINKE
Dresden I
Stimmverhalten: zugestimmt
Monika Knoche
Monika Knoche
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Jan Korte
Jan Korte
DIE LINKE
Bernburg - Bitterfeld - Saalkreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Katrin Kunert
Katrin Kunert
DIE LINKE
Altmark
Stimmverhalten: zugestimmt
Oskar Lafontaine
Oskar Lafontaine
DIE LINKE
Saarbrücken
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Leutert
Michael Leutert
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulla Lötzer
Ulla Lötzer
DIE LINKE
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Gesine Lötzsch
Dr. Gesine Lötzsch
DIE LINKE
Berlin-Lichtenberg-Hohenschönhausen
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrich Maurer
Ulrich Maurer
DIE LINKE
Stuttgart II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dorothée Menzner
Dorothée Menzner
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Kornelia Möller
Kornelia Möller
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kersten Naumann
Kersten Naumann
DIE LINKE
Kyffhäuserkreis - Sömmerda - Weimarer Land I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Wolfgang Neskovic
Wolfgang Neskovic
DIE LINKE
Cottbus - Spree-Neiße
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Norman Paech
Prof. Dr. Norman Paech
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Petra Pau
Petra Pau
DIE LINKE
Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Bodo Ramelow
Bodo Ramelow
DIE LINKE
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Elke Reinke
Elke Reinke
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Paul Schäfer
Paul Schäfer
DIE LINKE
Düren
Stimmverhalten: zugestimmt
Volker Schneider
Volker Schneider
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Prof. Dr. Herbert Schui
Prof. Dr. Herbert Schui
DIE LINKE
Soltau-Fallingbostel - Winsen L.
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Ilja Seifert
Dr. Ilja Seifert
DIE LINKE
Löbau-Zittau - Görlitz - Niesky
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Petra Sitte
Dr. Petra Sitte
DIE LINKE
Halle
Stimmverhalten: zugestimmt
Frank Spieth
Frank Spieth
DIE LINKE
Erfurt - Weimar - Weimarer Land II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Kirsten Tackmann
Dr. Kirsten Tackmann
DIE LINKE
Prignitz - Ostprignitz - Ruppin - Havelland I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Axel Troost
Dr. Axel Troost
DIE LINKE
Bremen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Alexander Ulrich
Alexander Ulrich
DIE LINKE
Kaiserslautern
Stimmverhalten: zugestimmt
Jörn Wunderlich
Jörn Wunderlich
DIE LINKE
Chemnitzer Land - Stollberg
Stimmverhalten: zugestimmt
Sabine Zimmermann
Sabine Zimmermann
DIE LINKE
Zwickauer Land - Zwickau
Stimmverhalten: zugestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #35
Über zwei Jahre sind nun seit dieser Gesetzes-Verabschiedung vergangen und fast 10 Jahre seit Beginn der ersten Medikamenten-Studien mit Diamorphin.
Und was hat sich seit dem getan? Werden die betroffenen Patienten nun endlich entsprechend medizinisch versorgt?
Nichts hat sich bisher getan! Nur mit Mühe konnten wenigstens die bisherigen Studien- und Modell-Projekte weiter geführt werden. Keine neuen Vergabe-Stellen sind seit der Gesetzesverabschiedung hinzu gekommen, von einer flächendeckenden, bundesweiten Versorgung gar nicht zu reden. Selbst in den Großstädten hat sich nichts verändert (bis auf Düsseldorf, wo noch dieses Jahr eine Vergabe-Stelle ihre Arbeit aufnehmen soll).
Die Kommunen verweigern die Umsetzung des Gesetzes, man kann schon von einem Boykott sprechen. Die Betroffenen leiden und sterben weiter. Die Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit der Kommunen in dieser Frage ist beispiellos und skandalös.
von: Karl Kramer
am: 17.10.2011 00:10
Kommentar #34
Mittlerweile dürfte wohl jedem bekannt sein das die derzeit angebotenen Substitute nicht bei jedem Menschen wirken.
Es ist eine Schande das im Deutschen Bundestag Personen sitzen die Opiat-Erkrankten Landsleuten die Hilfe verweigern und lieber sterben lassen.
Pfui Deibel!
Anscheinend sterben die Deutschen noch nicht schnell genug aus und man muss etwas mit Opiaten nachhelfen,oder warum kommen die ganzen Drogen in unser Land obwohl die BRD so einen hochaufgerüsteten Polizeiapperat hat?
von: ein Überlebender
am: 02.10.2011 23:03
Kommentar #33
Deutschland-Bayern-Schwaben-Augsburg. Hier in meiner Heimatstadt Augsburg passiert mal rein gar nichts was das H-Programm angeht, obwohl es hier sehr viele Süchtige gibt die mit dem bisherigem Angebot überhaupt nicht klar kommen der grosse Teil ist permanent rückfällig das volle Programm halt. Aus denn offiziellen Quellen höre ich seit 2009 immer wieder das gleiche, bevor es hier in Augsburg ein H-Programm gibt friert eher die Hölle zu. Ich kenne viele Leute die die gesamten Vorraussetzungen für die Teilnahme an dem Programm mitbringen, ich natürlich auch, wie lange müssen wir da noch warten bis es uns endlich legal gut gehen wird. Es kann doch nicht so schwer sein 3 Ärtzte, 3 Räume, und denn Rest zu organiesieren, München und Nürnberg da gehts ja auch, warum dann nicht hier in einer Stadt die als Junck-City, was das angeht viel eher das Programm nötig hat als andere Bayrische Städte. Versuch mal in München H aufzustellen, als nicht Münchner hast du keine Chance, in Nürnberg ist das noch viel Krasser da geht anscheinent nur Kristall und Amph., aber hier in Augsburg kann jedes Kleinkind leichter Heroin kaufen als Gras oder Hasch, erzählst du irgendwo im Deutschsprachigem Raum ( selbst in denn Staaten drüben ) das du aus Augsburg kommst, kommt zu 90% aaah Königsplatz. Das schildert schon sehr gut die Situation in und um Augsburg, das könnte aber auch alles gewollt sein denn immer mehr Süchtige verlassen Augsburg genau deshalb, und ich dencke ehrlich gesagt auch schon darüber nach, denn die Stadt ist in diesen Bereichen zu Gefährlich und zu Teuer, wenn ich an Ex-Augsburger/inen in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover usw. dencke, haben die die richtigen Entscheidungen getroffen. MFG aus der Hölle für Opiat-Abhängige
von: Wo bleibt's Augsburger H-Programm
am: 21.09.2011 11:46
Kommentar #32
Hoffe es kommt bald in Rheinland Pfalz das Heroin - Programm. Würde uns allen hier das Leben erleichtern. Diese scheis Substitute, die machen noch mehr abhängig und der Entzug dauert EWIG! Lieber ins Heroin Programm und dann wen man bereit ist langsam rausschleichen.

WO BLEIBT RHEINLAND - PFALZ????? Hallooooo hier sind auch schwerstabhängige die diese Hilfe benötigen!
Hopp Kurt Beck beweg mal was!
von: Melek
am: 19.12.2010 14:48
Kommentar #31
Das wer führ alle bessere
von: jörg sanwald
am: 06.05.2010 19:58
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis