Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
Alle Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der Union haben für einen Gesetzentwurf gestimmt, der eine kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin - sog. Diamorphin - an Schwerstabhängige ermöglicht. Diamorphin wird künftig in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen und gilt nun nicht mehr als illegale Droge.
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Abstimmungsverhalten: CSU
Ilse Aigner
Ilse Aigner
CSU
Starnberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dorothee Bär
Dorothee Bär
CSU
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Renate Blank
Renate Blank
CSU
Nürnberg-Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
CSU
Weilheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Maria Eichhorn
Maria Eichhorn
CSU
Regensburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Herbert Frankenhauser
Herbert Frankenhauser
CSU
München-Ost
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Hans-Peter Friedrich
Dr. Hans-Peter Friedrich
CSU
Hof
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Peter Gauweiler
Dr. Peter Gauweiler
CSU
München-Süd
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Norbert Geis
Norbert Geis
CSU
Aschaffenburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Michael Glos
Michael Glos
CSU
Schweinfurt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Josef Göppel
Josef Göppel
CSU
Ansbach
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Wolfgang Götzer
Dr. Wolfgang Götzer
CSU
Landshut
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
CSU
Kulmbach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gerda Hasselfeldt
Gerda Hasselfeldt
CSU
Fürstenfeldbruck
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Ernst Hinsken
Ernst Hinsken
CSU
Straubing
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Klaus Hofbauer
Klaus Hofbauer
CSU
Schwandorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Bartholomäus Kalb
Bartholomäus Kalb
CSU
Deggendorf
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Alois Karl
Alois Karl
CSU
Amberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt, 1 Frage zur Abstimmung bekommen
Hartmut Koschyk
Hartmut Koschyk
CSU
Bayreuth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Max Lehmer
Dr. Max Lehmer
CSU
Erding - Ebersberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Paul Lehrieder
Paul Lehrieder
CSU
Würzburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Eduard Lintner
Eduard Lintner
CSU
Bad Kissingen
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Stephan Mayer
Stephan Mayer
CSU
Altötting
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans Michelbach
Hans Michelbach
CSU
Coburg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Marlene Mortler
Marlene Mortler
CSU
Roth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Gerd Müller
Dr. Gerd Müller
CSU
Oberallgäu
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Stefan Müller
Stefan Müller
CSU
Erlangen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Georg Nüßlein
Dr. Georg Nüßlein
CSU
Neu-Ulm
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Franz Obermeier
Franz Obermeier
CSU
Freising
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Eduard Oswald
Eduard Oswald
CSU
Augsburg-Land
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Daniela Raab
Daniela Raab
CSU
Rosenheim
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Hans Raidel
Hans Raidel
CSU
Donau-Ries
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Peter Ramsauer
Dr. Peter Ramsauer
CSU
Traunstein
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kurt J. Rossmanith
Kurt J. Rossmanith
CSU
Ostallgäu
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Christian Ruck
Dr. Christian Ruck
CSU
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Albert Rupprecht
Albert Rupprecht
CSU
Weiden
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
PhDr. Andreas Scheuer
PhDr. Andreas Scheuer
CSU
Passau
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Christian Schmidt
Christian Schmidt
CSU
Fürth
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Marion Seib
Marion Seib
CSU
Landesliste
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Thomas Silberhorn
Thomas Silberhorn
CSU
Bamberg
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Johannes Singhammer
Johannes Singhammer
CSU
München-Nord
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Max Straubinger
Max Straubinger
CSU
Rottal-Inn
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Matthäus Strebl
Matthäus Strebl
CSU
Rottal-Inn
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dr. Hans-Peter Uhl
Dr. Hans-Peter Uhl
CSU
München West/Mitte
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Dagmar G. Wöhrl
Dagmar G. Wöhrl
CSU
Nürnberg-Nord
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Wolfgang Zöller
Wolfgang Zöller
CSU
Main-Spessart
Stimmverhalten: dagegen gestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #35
Über zwei Jahre sind nun seit dieser Gesetzes-Verabschiedung vergangen und fast 10 Jahre seit Beginn der ersten Medikamenten-Studien mit Diamorphin.
Und was hat sich seit dem getan? Werden die betroffenen Patienten nun endlich entsprechend medizinisch versorgt?
Nichts hat sich bisher getan! Nur mit Mühe konnten wenigstens die bisherigen Studien- und Modell-Projekte weiter geführt werden. Keine neuen Vergabe-Stellen sind seit der Gesetzesverabschiedung hinzu gekommen, von einer flächendeckenden, bundesweiten Versorgung gar nicht zu reden. Selbst in den Großstädten hat sich nichts verändert (bis auf Düsseldorf, wo noch dieses Jahr eine Vergabe-Stelle ihre Arbeit aufnehmen soll).
Die Kommunen verweigern die Umsetzung des Gesetzes, man kann schon von einem Boykott sprechen. Die Betroffenen leiden und sterben weiter. Die Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit der Kommunen in dieser Frage ist beispiellos und skandalös.
von: Karl Kramer
am: 17.10.2011 00:10
Kommentar #34
Mittlerweile dürfte wohl jedem bekannt sein das die derzeit angebotenen Substitute nicht bei jedem Menschen wirken.
Es ist eine Schande das im Deutschen Bundestag Personen sitzen die Opiat-Erkrankten Landsleuten die Hilfe verweigern und lieber sterben lassen.
Pfui Deibel!
Anscheinend sterben die Deutschen noch nicht schnell genug aus und man muss etwas mit Opiaten nachhelfen,oder warum kommen die ganzen Drogen in unser Land obwohl die BRD so einen hochaufgerüsteten Polizeiapperat hat?
von: ein Überlebender
am: 02.10.2011 23:03
Kommentar #33
Deutschland-Bayern-Schwaben-Augsburg. Hier in meiner Heimatstadt Augsburg passiert mal rein gar nichts was das H-Programm angeht, obwohl es hier sehr viele Süchtige gibt die mit dem bisherigem Angebot überhaupt nicht klar kommen der grosse Teil ist permanent rückfällig das volle Programm halt. Aus denn offiziellen Quellen höre ich seit 2009 immer wieder das gleiche, bevor es hier in Augsburg ein H-Programm gibt friert eher die Hölle zu. Ich kenne viele Leute die die gesamten Vorraussetzungen für die Teilnahme an dem Programm mitbringen, ich natürlich auch, wie lange müssen wir da noch warten bis es uns endlich legal gut gehen wird. Es kann doch nicht so schwer sein 3 Ärtzte, 3 Räume, und denn Rest zu organiesieren, München und Nürnberg da gehts ja auch, warum dann nicht hier in einer Stadt die als Junck-City, was das angeht viel eher das Programm nötig hat als andere Bayrische Städte. Versuch mal in München H aufzustellen, als nicht Münchner hast du keine Chance, in Nürnberg ist das noch viel Krasser da geht anscheinent nur Kristall und Amph., aber hier in Augsburg kann jedes Kleinkind leichter Heroin kaufen als Gras oder Hasch, erzählst du irgendwo im Deutschsprachigem Raum ( selbst in denn Staaten drüben ) das du aus Augsburg kommst, kommt zu 90% aaah Königsplatz. Das schildert schon sehr gut die Situation in und um Augsburg, das könnte aber auch alles gewollt sein denn immer mehr Süchtige verlassen Augsburg genau deshalb, und ich dencke ehrlich gesagt auch schon darüber nach, denn die Stadt ist in diesen Bereichen zu Gefährlich und zu Teuer, wenn ich an Ex-Augsburger/inen in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover usw. dencke, haben die die richtigen Entscheidungen getroffen. MFG aus der Hölle für Opiat-Abhängige
von: Wo bleibt's Augsburger H-Programm
am: 21.09.2011 11:46
Kommentar #32
Hoffe es kommt bald in Rheinland Pfalz das Heroin - Programm. Würde uns allen hier das Leben erleichtern. Diese scheis Substitute, die machen noch mehr abhängig und der Entzug dauert EWIG! Lieber ins Heroin Programm und dann wen man bereit ist langsam rausschleichen.

WO BLEIBT RHEINLAND - PFALZ????? Hallooooo hier sind auch schwerstabhängige die diese Hilfe benötigen!
Hopp Kurt Beck beweg mal was!
von: Melek
am: 19.12.2010 14:48
Kommentar #31
Das wer führ alle bessere
von: jörg sanwald
am: 06.05.2010 19:58
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis