Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
Alle Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der Union haben für einen Gesetzentwurf gestimmt, der eine kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin - sog. Diamorphin - an Schwerstabhängige ermöglicht. Diamorphin wird künftig in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen und gilt nun nicht mehr als illegale Droge.
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Abstimmungsverhalten: FDP
Jens Ackermann
Jens Ackermann
FDP
Börde
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Karl Addicks
Dr. Karl Addicks
FDP
Saarbrücken
Stimmverhalten: zugestimmt
Christian Ahrendt
Christian Ahrendt
FDP
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Daniel Bahr
Daniel Bahr
FDP
Münster
Stimmverhalten: zugestimmt
Uwe Barth
Uwe Barth
FDP
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Rainer Brüderle
Rainer Brüderle
FDP
Mainz
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Angelika Brunkhorst
Angelika Brunkhorst
FDP
Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Ernst Burgbacher
Ernst Burgbacher
FDP
Rottweil-Tuttlingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Patrick Döring
Patrick Döring
FDP
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: zugestimmt
Mechthild Dyckmans
Mechthild Dyckmans
FDP
Kassel
Stimmverhalten: enthalten
Jörg van Essen
Jörg van Essen
FDP
Hamm - Unna II
Stimmverhalten: zugestimmt
Ulrike Flach
Ulrike Flach
FDP
Mülheim - Essen I
Stimmverhalten: zugestimmt
Otto Fricke
Otto Fricke
FDP
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: zugestimmt
Paul Klemens Friedhoff
Paul Klemens Friedhoff
FDP
Kleve
Stimmverhalten: zugestimmt
Horst Friedrich
Horst Friedrich
FDP
Bayreuth
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Edmund Geisen
Dr. Edmund Geisen
FDP
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Wolfgang Gerhardt
Dr. Wolfgang Gerhardt
FDP
Hochtaunus
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Michael Goldmann
Hans-Michael Goldmann
FDP
Unterems
Stimmverhalten: zugestimmt
Miriam Gruß
Miriam Gruß
FDP
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Joachim Günther
Joachim Günther
FDP
Vogtland - Plauen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Christel Happach-Kasan
Dr. Christel Happach-Kasan
FDP
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz-Peter Haustein
Heinz-Peter Haustein
FDP
Freiberg - Mittlerer Erzgebirgskreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Elke Hoff
Elke Hoff
FDP
Neuwied
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Birgit Homburger
Birgit Homburger
FDP
Konstanz
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Werner Hoyer
Dr. Werner Hoyer
FDP
Köln II
Stimmverhalten: zugestimmt
Michael Kauch
Michael Kauch
FDP
Dortmund I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Heinrich L. Kolb
Dr. Heinrich L. Kolb
FDP
Odenwald
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hellmut Königshaus
Hellmut Königshaus
FDP
Berlin-Treptow-Köpenick
Stimmverhalten: zugestimmt
Gudrun Kopp
Gudrun Kopp
FDP
Lippe I
Stimmverhalten: zugestimmt
Jürgen Koppelin
Jürgen Koppelin
FDP
Steinburg - Dithmarschen Süd
Stimmverhalten: zugestimmt
Heinz Lanfermann
Heinz Lanfermann
FDP
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: zugestimmt
Sibylle Laurischk
Sibylle Laurischk
FDP
Offenburg
Stimmverhalten: zugestimmt
Harald Leibrecht
Harald Leibrecht
FDP
Neckar-Zaber
Stimmverhalten: zugestimmt
Ina Lenke
Ina Lenke
FDP
Rotenburg - Verden
Stimmverhalten: zugestimmt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
FDP
Starnberg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Link
Michael Link
FDP
Heilbronn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Markus Löning
Markus Löning
FDP
Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Erwin Lotter
Dr. Erwin Lotter
FDP
Augsburg-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Horst Meierhofer
Horst Meierhofer
FDP
Regensburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Patrick Meinhardt
Patrick Meinhardt
FDP
Karlsruhe-Land
Stimmverhalten: zugestimmt
Jan Mücke
Jan Mücke
FDP
Dresden II - Meißen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Burkhardt Müller-Sönksen
Burkhardt Müller-Sönksen
FDP
Landesliste
Stimmverhalten: zugestimmt
Dirk Niebel
Dirk Niebel
FDP
Heidelberg-Weinheim
Stimmverhalten: zugestimmt
Hans-Joachim Otto
Hans-Joachim Otto
FDP
Frankfurt am Main I
Stimmverhalten: enthalten
Detlef Parr
Detlef Parr
FDP
Mettmann II
Stimmverhalten: zugestimmt
Cornelia Pieper
Cornelia Pieper
FDP
Halle
Stimmverhalten: zugestimmt
Gisela Piltz
Gisela Piltz
FDP
Düsseldorf I
Stimmverhalten: zugestimmt
Frank Schäffler
Frank Schäffler
FDP
Herford - Minden Lübbecke II
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Konrad Schily
Dr. Konrad Schily
FDP
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Stimmverhalten: zugestimmt
Marina Schuster
Marina Schuster
FDP
Roth
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Hermann Otto Solms
Dr. Hermann Otto Solms
FDP
Gießen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Max Stadler
Dr. Max Stadler
FDP
Passau
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Rainer Stinner
Dr. Rainer Stinner
FDP
München-Ost
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Carl-Ludwig Thiele
Carl-Ludwig Thiele
FDP
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: zugestimmt
Florian Toncar
Florian Toncar
FDP
Böblingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Daniel Volk
Dr. Daniel Volk
FDP
München-Nord
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Christoph Waitz
Christoph Waitz
FDP
Leipziger Land - Muldentalkreis
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Guido Westerwelle
Dr. Guido Westerwelle
FDP
Bonn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Claudia Winterstein
Dr. Claudia Winterstein
FDP
Stadt Hannover I
Stimmverhalten: zugestimmt
Dr. Volker Wissing
Dr. Volker Wissing
FDP
Südpfalz
Stimmverhalten: zugestimmt
Hartfrid Wolff
Hartfrid Wolff
FDP
Waiblingen
Stimmverhalten: zugestimmt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #35
Über zwei Jahre sind nun seit dieser Gesetzes-Verabschiedung vergangen und fast 10 Jahre seit Beginn der ersten Medikamenten-Studien mit Diamorphin.
Und was hat sich seit dem getan? Werden die betroffenen Patienten nun endlich entsprechend medizinisch versorgt?
Nichts hat sich bisher getan! Nur mit Mühe konnten wenigstens die bisherigen Studien- und Modell-Projekte weiter geführt werden. Keine neuen Vergabe-Stellen sind seit der Gesetzesverabschiedung hinzu gekommen, von einer flächendeckenden, bundesweiten Versorgung gar nicht zu reden. Selbst in den Großstädten hat sich nichts verändert (bis auf Düsseldorf, wo noch dieses Jahr eine Vergabe-Stelle ihre Arbeit aufnehmen soll).
Die Kommunen verweigern die Umsetzung des Gesetzes, man kann schon von einem Boykott sprechen. Die Betroffenen leiden und sterben weiter. Die Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit der Kommunen in dieser Frage ist beispiellos und skandalös.
von: Karl Kramer
am: 17.10.2011 00:10
Kommentar #34
Mittlerweile dürfte wohl jedem bekannt sein das die derzeit angebotenen Substitute nicht bei jedem Menschen wirken.
Es ist eine Schande das im Deutschen Bundestag Personen sitzen die Opiat-Erkrankten Landsleuten die Hilfe verweigern und lieber sterben lassen.
Pfui Deibel!
Anscheinend sterben die Deutschen noch nicht schnell genug aus und man muss etwas mit Opiaten nachhelfen,oder warum kommen die ganzen Drogen in unser Land obwohl die BRD so einen hochaufgerüsteten Polizeiapperat hat?
von: ein Überlebender
am: 02.10.2011 23:03
Kommentar #33
Deutschland-Bayern-Schwaben-Augsburg. Hier in meiner Heimatstadt Augsburg passiert mal rein gar nichts was das H-Programm angeht, obwohl es hier sehr viele Süchtige gibt die mit dem bisherigem Angebot überhaupt nicht klar kommen der grosse Teil ist permanent rückfällig das volle Programm halt. Aus denn offiziellen Quellen höre ich seit 2009 immer wieder das gleiche, bevor es hier in Augsburg ein H-Programm gibt friert eher die Hölle zu. Ich kenne viele Leute die die gesamten Vorraussetzungen für die Teilnahme an dem Programm mitbringen, ich natürlich auch, wie lange müssen wir da noch warten bis es uns endlich legal gut gehen wird. Es kann doch nicht so schwer sein 3 Ärtzte, 3 Räume, und denn Rest zu organiesieren, München und Nürnberg da gehts ja auch, warum dann nicht hier in einer Stadt die als Junck-City, was das angeht viel eher das Programm nötig hat als andere Bayrische Städte. Versuch mal in München H aufzustellen, als nicht Münchner hast du keine Chance, in Nürnberg ist das noch viel Krasser da geht anscheinent nur Kristall und Amph., aber hier in Augsburg kann jedes Kleinkind leichter Heroin kaufen als Gras oder Hasch, erzählst du irgendwo im Deutschsprachigem Raum ( selbst in denn Staaten drüben ) das du aus Augsburg kommst, kommt zu 90% aaah Königsplatz. Das schildert schon sehr gut die Situation in und um Augsburg, das könnte aber auch alles gewollt sein denn immer mehr Süchtige verlassen Augsburg genau deshalb, und ich dencke ehrlich gesagt auch schon darüber nach, denn die Stadt ist in diesen Bereichen zu Gefährlich und zu Teuer, wenn ich an Ex-Augsburger/inen in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover usw. dencke, haben die die richtigen Entscheidungen getroffen. MFG aus der Hölle für Opiat-Abhängige
von: Wo bleibt's Augsburger H-Programm
am: 21.09.2011 11:46
Kommentar #32
Hoffe es kommt bald in Rheinland Pfalz das Heroin - Programm. Würde uns allen hier das Leben erleichtern. Diese scheis Substitute, die machen noch mehr abhängig und der Entzug dauert EWIG! Lieber ins Heroin Programm und dann wen man bereit ist langsam rausschleichen.

WO BLEIBT RHEINLAND - PFALZ????? Hallooooo hier sind auch schwerstabhängige die diese Hilfe benötigen!
Hopp Kurt Beck beweg mal was!
von: Melek
am: 19.12.2010 14:48
Kommentar #31
Das wer führ alle bessere
von: jörg sanwald
am: 06.05.2010 19:58
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis