Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
Alle Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der Union haben für einen Gesetzentwurf gestimmt, der eine kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin - sog. Diamorphin - an Schwerstabhängige ermöglicht. Diamorphin wird künftig in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen und gilt nun nicht mehr als illegale Droge.
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Abstimmungsverhalten: nicht beteiligt
Christian Ahrendt
Christian Ahrendt
FDP
Schwerin - Ludwigslust
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kerstin Andreae
Kerstin Andreae
GRÜNE
Freiburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dorothee Bär
Dorothee Bär
CSU
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Volker Beck
Volker Beck
GRÜNE
Köln II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Veronika Bellmann
Veronika Bellmann
CDU
Freiberg - Mittlerer Erzgebirgskreis
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Lothar Bisky
Lothar Bisky
DIE LINKE
Frankfurt (Oder) - Oder-Spree
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Rainer Brüderle
Rainer Brüderle
FDP
Mainz
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Marco Bülow
Marco Bülow
SPD
Dortmund I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Cajus Julius Caesar
Cajus Julius Caesar
CDU
Lippe I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
SPD
Tübingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Diether Dehm
Dr. Diether Dehm
DIE LINKE
Stadt Hannover II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Marie-Luise Dött
Marie-Luise Dött
CDU
Oberhausen - Wesel III
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Dagmar Enkelmann
Dr. Dagmar Enkelmann
DIE LINKE
Märkisch-Oderland - Barnim II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gernot Erler
Gernot Erler
SPD
Freiburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Klaus Ernst
Klaus Ernst
DIE LINKE
Schweinfurt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Wolfgang Gehrcke-Reymann
DIE LINKE
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Gerhardt
Dr. Wolfgang Gerhardt
FDP
Hochtaunus
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Günter Gloser
Günter Gloser
SPD
Nürnberg-Nord
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Monika Griefahn
Monika Griefahn
SPD
Soltau-Fallingbostel - Winsen L.
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Miriam Gruß
Miriam Gruß
FDP
Augsburg-Stadt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
CSU
Kulmbach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Kurt Hill
Hans-Kurt Hill
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Peter Hintze
Peter Hintze
CDU
Wuppertal I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Elke Hoff
Elke Hoff
FDP
Neuwied
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bärbel Höhn
Bärbel Höhn
GRÜNE
Oberhausen - Wesel III
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Lothar Ibrügger
Lothar Ibrügger
SPD
Minden - Lübbecke I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Brunhilde Irber
Brunhilde Irber
SPD
Deggendorf
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hans-Ulrich Klose
Hans-Ulrich Klose
SPD
Hamburg - Bergedorf - Harburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Heinrich L. Kolb
Dr. Heinrich L. Kolb
FDP
Odenwald
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Kretschmer
Michael Kretschmer
CDU
Löbau-Zittau - Görlitz - Niesky
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Fritz Kuhn
Fritz Kuhn
GRÜNE
Heidelberg-Weinheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Renate Künast
Renate Künast
GRÜNE
Berlin-Tempelhof-Schöneberg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Oskar Lafontaine
Oskar Lafontaine
DIE LINKE
Saarbrücken
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach
SPD
Leverkusen - Köln IV
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
FDP
Starnberg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Link
Michael Link
FDP
Heilbronn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Patricia Lips
Patricia Lips
CDU
Odenwald
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Anna Lührmann
Anna Lührmann
GRÜNE
Main-Taunus
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Markus Meckel
Markus Meckel
SPD
Uckermark - Barnim I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Horst Meierhofer
Horst Meierhofer
FDP
Regensburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Angela Merkel
Dr. Angela Merkel
CDU
Stralsund - Nordvorpommern - Rügen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kornelia Möller
Kornelia Möller
DIE LINKE
Landesliste
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Jan Mücke
Jan Mücke
FDP
Dresden II - Meißen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kersten Naumann
Kersten Naumann
DIE LINKE
Kyffhäuserkreis - Sömmerda - Weimarer Land I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Neumann
Bernd Neumann
CDU
Bremen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Peter Rauen
Peter Rauen
CDU
Bitburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Maik Reichel
Maik Reichel
SPD
Burgenland
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Wolfgang Schäuble
CDU
Offenburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Norbert Schindler
Norbert Schindler
CDU
Neustadt - Speyer
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Schmidbauer
Bernd Schmidbauer
CDU
Rhein-Neckar
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Martin Schwanholz
Dr. Martin Schwanholz
SPD
Stadt Osnabrück
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Max Stadler
Dr. Max Stadler
FDP
Passau
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Grietje Staffelt
Grietje Staffelt
GRÜNE
Flensburg - Schleswig
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Erika Steinbach
Erika Steinbach
CDU
Frankfurt am Main II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Rainer Stinner
Dr. Rainer Stinner
FDP
München-Ost
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. h. c. Wolfgang Thierse
Dr. h. c. Wolfgang Thierse
SPD
Berlin-Pankow
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Jürgen Trittin
Jürgen Trittin
GRÜNE
Göttingen
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Daniel Volk
Dr. Daniel Volk
FDP
München-Nord
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Guido Westerwelle
Dr. Guido Westerwelle
FDP
Bonn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andrea Wicklein
Andrea Wicklein
SPD
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Dieter Wiefelspütz
Dr. Dieter Wiefelspütz
SPD
Hamm - Unna II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gert Winkelmeier
Gert Winkelmeier
fraktionslos
Neuwied
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #35
Über zwei Jahre sind nun seit dieser Gesetzes-Verabschiedung vergangen und fast 10 Jahre seit Beginn der ersten Medikamenten-Studien mit Diamorphin.
Und was hat sich seit dem getan? Werden die betroffenen Patienten nun endlich entsprechend medizinisch versorgt?
Nichts hat sich bisher getan! Nur mit Mühe konnten wenigstens die bisherigen Studien- und Modell-Projekte weiter geführt werden. Keine neuen Vergabe-Stellen sind seit der Gesetzesverabschiedung hinzu gekommen, von einer flächendeckenden, bundesweiten Versorgung gar nicht zu reden. Selbst in den Großstädten hat sich nichts verändert (bis auf Düsseldorf, wo noch dieses Jahr eine Vergabe-Stelle ihre Arbeit aufnehmen soll).
Die Kommunen verweigern die Umsetzung des Gesetzes, man kann schon von einem Boykott sprechen. Die Betroffenen leiden und sterben weiter. Die Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit der Kommunen in dieser Frage ist beispiellos und skandalös.
von: Karl Kramer
am: 17.10.2011 00:10
Kommentar #34
Mittlerweile dürfte wohl jedem bekannt sein das die derzeit angebotenen Substitute nicht bei jedem Menschen wirken.
Es ist eine Schande das im Deutschen Bundestag Personen sitzen die Opiat-Erkrankten Landsleuten die Hilfe verweigern und lieber sterben lassen.
Pfui Deibel!
Anscheinend sterben die Deutschen noch nicht schnell genug aus und man muss etwas mit Opiaten nachhelfen,oder warum kommen die ganzen Drogen in unser Land obwohl die BRD so einen hochaufgerüsteten Polizeiapperat hat?
von: ein Überlebender
am: 02.10.2011 23:03
Kommentar #33
Deutschland-Bayern-Schwaben-Augsburg. Hier in meiner Heimatstadt Augsburg passiert mal rein gar nichts was das H-Programm angeht, obwohl es hier sehr viele Süchtige gibt die mit dem bisherigem Angebot überhaupt nicht klar kommen der grosse Teil ist permanent rückfällig das volle Programm halt. Aus denn offiziellen Quellen höre ich seit 2009 immer wieder das gleiche, bevor es hier in Augsburg ein H-Programm gibt friert eher die Hölle zu. Ich kenne viele Leute die die gesamten Vorraussetzungen für die Teilnahme an dem Programm mitbringen, ich natürlich auch, wie lange müssen wir da noch warten bis es uns endlich legal gut gehen wird. Es kann doch nicht so schwer sein 3 Ärtzte, 3 Räume, und denn Rest zu organiesieren, München und Nürnberg da gehts ja auch, warum dann nicht hier in einer Stadt die als Junck-City, was das angeht viel eher das Programm nötig hat als andere Bayrische Städte. Versuch mal in München H aufzustellen, als nicht Münchner hast du keine Chance, in Nürnberg ist das noch viel Krasser da geht anscheinent nur Kristall und Amph., aber hier in Augsburg kann jedes Kleinkind leichter Heroin kaufen als Gras oder Hasch, erzählst du irgendwo im Deutschsprachigem Raum ( selbst in denn Staaten drüben ) das du aus Augsburg kommst, kommt zu 90% aaah Königsplatz. Das schildert schon sehr gut die Situation in und um Augsburg, das könnte aber auch alles gewollt sein denn immer mehr Süchtige verlassen Augsburg genau deshalb, und ich dencke ehrlich gesagt auch schon darüber nach, denn die Stadt ist in diesen Bereichen zu Gefährlich und zu Teuer, wenn ich an Ex-Augsburger/inen in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover usw. dencke, haben die die richtigen Entscheidungen getroffen. MFG aus der Hölle für Opiat-Abhängige
von: Wo bleibt's Augsburger H-Programm
am: 21.09.2011 11:46
Kommentar #32
Hoffe es kommt bald in Rheinland Pfalz das Heroin - Programm. Würde uns allen hier das Leben erleichtern. Diese scheis Substitute, die machen noch mehr abhängig und der Entzug dauert EWIG! Lieber ins Heroin Programm und dann wen man bereit ist langsam rausschleichen.

WO BLEIBT RHEINLAND - PFALZ????? Hallooooo hier sind auch schwerstabhängige die diese Hilfe benötigen!
Hopp Kurt Beck beweg mal was!
von: Melek
am: 19.12.2010 14:48
Kommentar #31
Das wer führ alle bessere
von: jörg sanwald
am: 06.05.2010 19:58
Ihr Kommentar zur Abstimmung
Abstimmungsergebnis