Dr. Kristina Schröder (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Kristina Schröder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
03.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Frage zum Thema Sicherheit
03.11.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Köhler,

ich hab in den letzten Jahren, mit wachsendem Unmut mit angesehen wie es immer wieder zu, aus meiner Sicht unfairen Strafurteilen kam. Jugendliche die jemandem schwere Körperverletzung zu getragen haben, musste lediglich eine Geldstrafe und 40 sozial Stunden abhalten. Die gleiche Strafe bekam ein anderer Straftäter, dafür das er in einem CD Laden eine Nelly Furtado CD für 9.99€ versuchte zu klauen. Was ist hier schiefgeangen?

Einem Mann wird mit einer Glasfalsche ins Gesicht geschlagen. Dadurch verliert er das Augenlicht auf der rechten Seite. Was bekommt der Täter dessen Vorstarfenregister bereits 25 weiter Straftaten umfasst? 2 Jahre Gefängnis auf Bewährung. Dieser Mann wird auf dem rechten Auge NIE wieder sehen können.

Ich fühle mich mitlerweile nicht mehr sicher hier. Man kann sich ohne Beziehungen selbst in kleineren Städetn wie zum Beispiel Kelkheim Nachts nicht mehr im Umfeld des Bahnhofs aufhalten.
Warum wird trotz all dieser neu aufkeimenden Gewalt in den letzten jahren keine Änderung am Strafgesetz vorgenommen?

Wie kann ich selber in die Politik einsteigen um es zu ändern, falls unsere heutigen politiker nicht dazu in der Lage sind darauf zu achten was auf den Straßen wirklich abgeht.

MFG
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
15Empfehlungen
05.11.2009
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann. Wenn Sie möchten, dass Ihre Frage und meine Antwort darauf auf meiner Homepage veröffentlicht werden, können Sie nun dort die Funktion "Frage & Antwort" nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Köhler, MdB

Anmerkung der Redaktion:
abgeordnetenwatch.de ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit Abgeordneten in Kontakt zu treten. Bürgersprechstunde oder das Gespräch am Infostand will und kann das Portal nicht ersetzen. Sehr wohl kann es aber einen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Ihren Abgeordneten in Gang bringen, der noch dazu in einem geschützten (moderierten) Raum stattfindet. Oft ist ein auf abgeordnetenwatch.de begonnener Dialog nur der erste Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten, der sich dann in persönlichen Mails, Telefonaten oder Treffen fortsetzt. abgeordnetenwatch.de begrüßt alles, was den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgen und den Abgeordneten fördert.

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Frage zum Thema Integration
04.11.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Köhler,

da Sie die integrationspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind und auch im Bundesvorstand der CDU zum Thema Integration möchte ich Sie fragen warum die Bundestagsfraktion immer noch nicht begriffen hat, dass Sprache und Bildung nicht alleine Garantie geben sich in diese Gesellschaft zu integrierehn. Gerade in der Politik und vor allem in Ihrer Fraktion hat von den rund 230 Abgeordneten nur die Abgeordnete Michaela Noll einen Migrationshintergrund. Dabei rühmt sich die Fraktion damit, dass sie Integration endlich zur Chefsache gemacht hat. Aber wo bleiben die wirklichen Instrumente - wie etwa ein eigenständiges Ministerium oder aber auch einen ständigen Ausschuss? Meine weitere Frage an Sie lautet, inwiefern Sie mit gutem Beispiel vorangehen und qualifiziertes Personal mit Migrationshintergrund (2. und 3. generation von Einwanderern) als Referenten bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter in Ihrem Büro eingestellt haben?

Mit freundlichen Grüßen

P.F.
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
15Empfehlungen
09.11.2009
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch legt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann. Wenn Sie möchten, dass Ihre Frage und meine Antwort darauf auf meiner Homepage veröffentlicht werden, können Sie dort die Funktion "Frage & Antwort" nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Köhler, MdB

Anmerkung der Redaktion:
abgeordnetenwatch.de ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit Abgeordneten in Kontakt zu treten. Bürgersprechstunde oder das Gespräch am Infostand will und kann das Portal nicht ersetzen. Sehr wohl kann es aber einen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Ihren Abgeordneten in Gang bringen, der noch dazu in einem geschützten (moderierten) Raum stattfindet. Oft ist ein auf abgeordnetenwatch.de begonnener Dialog nur der erste Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten, der sich dann in persönlichen Mails, Telefonaten oder Treffen fortsetzt. abgeordnetenwatch.de begrüßt alles, was den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgen und den Abgeordneten fördert.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
10.11.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Köhler,

Ich finde es wirklich nobel, dass Sie den Fragestellern gern persönlich weiter helfen möchten. Abgeordnetenwatch ist jedoch dazu da, dass sich auch Mitleser eine Meinung bilden können.

Weshalb verweigern Sie Antworten auf dieser Plattform?

Ich würde mich freuen, wenn Sie hier vernünftige Antworten geben könnten, die es auch Mitlesern ermöglichen sich von Ihnen ein Bild zu machen.

Vielen Dank
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
16Empfehlungen
13.11.2009
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Frage wurde von mir per Mail bereits direkt beantwortet.

Ich habe dies nicht über Abgeordnetenwatch getan und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch legt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann. Wenn Sie möchten, dass Ihre Frage und meine Antwort darauf auf meiner Homepage veröffentlicht werden, können Sie dort die Funktion "Frage & Antwort" nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Köhler, MdB

Anmerkung der Redaktion:
abgeordnetenwatch.de ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit Abgeordneten in Kontakt zu treten. Bürgersprechstunde oder das Gespräch am Infostand will und kann das Portal nicht ersetzen. Sehr wohl kann es aber einen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Ihren Abgeordneten in Gang bringen, der noch dazu in einem geschützten (moderierten) Raum stattfindet. Oft ist ein auf abgeordnetenwatch.de begonnener Dialog nur der erste Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten, der sich dann in persönlichen Mails, Telefonaten oder Treffen fortsetzt. abgeordnetenwatch.de begrüßt alles, was den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgen und den Abgeordneten fördert.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.11.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Ministerin Köhler,

Sie sollen geäußert haben, daß Sie sich gut einfühlen können in die Situation von jungen Frauen, die eine Familie zu gründen in Erwägung ziehen.

Ich habe da als Psychiater fachliche Bedenken, inwieweit Ihnen das - über Ihren einmaligen und ganz konkreten Selbsterfahrungsbereich hinaus - zuverlässig gelingen kann.

Meinen sie nicht auch, daß es zu viele Einzelschicksale gibt, als daß sich ein Mensch in anderer Lebenslagen gut einfühlen und darauf aufbauend auch noch vernünftige Familien- Politik für eine Partei machen kann?

Wozu brauchen wir eigentlich ein Familienministerium?

Sollte nicht "Familienpolitik" beschränkt sein auf die Politik jeder einzelnen Familie?

Kollidiert PARTEIPOLITISCHE Familienpolitik nicht automatish bzw. GRUNDSÄTZLICH mit Art 6 Abs. 1 GG?

Desweiteren möchte ich von Ihnen wissen, ob Sie - wie Ihre Vorgängerin (vgl. www.abgeordnetenwatch.de ) - gegen offensive staatlich- ministerielle Aufklärung über ABLE/WISE/OSA/Scientology sind. Welche von Frau von der Leyen erwähnte "Stellen" haben sich denn neuerdings gegen die weitere Aufklärung vermittels der doch ordentlichen Broschüre entschieden, die auch für Nichtnutzer des Internet zur Verfügung stand?

Interessieren Sie sich für gravierende Probleme mit dem Datenschutz (bei Gerichten und Jugendämtern) in Sorgerechtsstreitigkeiten? Diese sind nicht nur für Bayern zu beklagen, sondern z.B. auch für Thüringen. Wäre es Ihnen als neue Bundesministerin möglich, diesbezüglich die Urheberschaft und die Letztverantwortlichkeit eines Dokumentes zu ermitteln, das sich im Internet findet ( www.ljrt-online.de ).
Mir antwortet nämlich seit Wochen keiner.

Mit freundlichen Grüßen
W.
Gruppe Justizkontrolle Bayern/ Scientologyabwehr Deutschland
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
3Empfehlungen
22.12.2009
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann. Wenn Sie möchten, dass Ihre Frage und meine Antwort darauf auf meiner Homepage veröffentlicht werden, können Sie nun dort die Funktion "Frage & Antwort" nutzen.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Köhler, MdB

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Frage zum Thema Familie
03.12.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Ministerin Köhler,

wie gedenken Sie auf folgenden Urteil zu reagieren????

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof sieht in deutschen Sorgerechtsbestimmungen einen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention. Es sei eine verbotene Diskriminierung, dass ein unehelicher Vater ohne Zustimmung der Kindesmutter kein gemeinsames Sorgerecht bekommen könne, entschieden die Straßburger Richter am Donnerstag. Auch das Recht auf Familienleben werde dadurch verletzt.

Sie als meine Ministerin in Sachen "Männerfragen" haben dafür zu sorgen das wir Männer endlich die zustehende Gleichsetzung i.B. Sorgerecht, etc erhalten.

Übrigens - mir ist aufgefallen das Männerfragen in das Thema Famlie intregiert werden. Es gibt ein Themenblock Frauen - aber keinen für Männer. Auch das ist Diskriminierung. Bitte ändern !
Was halten Sie von einem Männerbeauftragten im Bundestag ?

Viele Grüße und Danke !!!!
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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22.12.2009
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

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